Aktuelle Termine

Datum Ort Veranstaltung   Uhrzeit
17.10.2019 Rathaus Eriskirch Sitzung des Gemeinderats 18:30 Uhr
19.10.2019 ehem. Gärtnerei Elflein 2. Flohmarkt zugunsten der Bürgerstiftung ab 10:00 Uhr

2.Flohmarkt zugunsten der Bürgerstiftung

stöbern – entdecken – staunen – lachen – erobern
Eriskircher haben viele Sachen gespendet, die einen neuen Besitzer oder Besitzerin suchen. Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher, Geschirr, Deko, Werkzeug, uvm. Gib diesen Sachen eine zweite Heimat und tue gleichzeitig Gutes.

Wann: Am Samstag 19. Oktober 2019
Wo: In der ehem. Gärtnerei Elflein, Forchenstr. 47, Schussenreute. Alles überdacht.
Zeit: 10:00-16:00 Uhr

Ablauf: Du entscheidest was dir der Artikel wert ist, und spendest beim Ausgang einfach pro Artikel einen fairen Betrag. Die Spende geht zu 100 % an die Bürgerstiftung.


Gesucht: Flohmarktartikel zugunsten der Bürgerstiftung

Die Bürgerstiftung und die FWV -Eriskirch suchen gut erhaltene Sachen, mit denen Du nichts mehr anfangen kannst und die viel zu schade zum Wegwerfen sind. Gib diesen Sachen eine neue Heimat, und tue gleichzeitig etwas Gutes. Egal ob Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher, Geschirr, Werkzeug, oder oder oder. Deine Sachspenden sind herzlich willkommen.

Anlieferung der Sachen (max. 1-2 Wäschekörbe voll)
am Samstag von 8.00 – 10.00 Uhr.
Ehem. Gärtnerei Elflein, Forchenstr. 47 in Schussenreute.
Abholung deiner restlichen Sachen von 16.00 – 18.00 Uhr.

In der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr ist der Flohmarkt. Wo du gerne mit stöbern kannst. Der gesamte Ablauf wird von uns übernommen

Kontakt bei Rückfragen:

Cornelia Elflein
07541/8250
Elfleinc@gmx.de


Petra Rozanowske
07541/809032
prozanowske@t-online.de


Infoabend zur Fortschreibung des Regionalplans

Der Regionalplan für die Region Bodensee-Oberschwaben wird aktuell fortgeschrieben. Noch bis 25. Oktober 2019 besteht für jedermann die Möglichkeit zum Anhörungsentwurf Stellung zu nehmen.
Nur wenige wissen, welche Bedeutung der Regionalplan für die Gemeinden und welche Inhalte für Vorhabensträger, wie z.B. Firmen und Landwirte im Außenbereich von Bedeutung sein können. Deshalb veranstaltet die FWV Eriskirch am

Montag, 7. Okt. 2019, 20:00 Uhr
im Vereinsraum, 1. OG, in der alten Schule Eriskirch


einen Informationsabend zum Thema Regionalplan. Der FWV-Gemeinderat Egon Wetzel, Dipl.-Verwaltungswirt (FH), wird in seinem Vortrag darlegen, wie der Regionalplan die bauliche Entwicklung steuert und reguliert und wie die zeichnerischen und textlichen Regelungen zu verstehen sind. Ziel des Vortrages ist es, ein grundlegendes Verständnis zur Funktion und den Inhalten des Regionalplans zu vermitteln.


Stellungnahme der FWV-Fraktion zum Volksbegehren

Die Fraktion der FWV nimmt die Bedenken der Landwirtschaft zum Volksbegehren Kenntnis. Wir haben aber auch zur Kenntnis genommen, dass ein Teil der Bevölkerung mehr Enga-gement beim Artenschutz und eine schnellere, weitergehende Umstellung der Landwirtschaft in Richtung ökologische Produktion wünscht.
Wir sehen bei einem Erfolg des Volksbegehrens beträchtliche Risiken und erhebliche Prob-leme für die Existenz vieler Landwirte. Es ist zunächst Aufgabe der Betroffenen, die Wähler über die Risiken und möglichen Folgen zu informieren und in die Lage zu versetzen, eine fundierte Abwägung der verschiedenen Interessen vornehmen zu können.
Wir sehen es nicht als Aufgabe des Gemeinderats mit einem Beschluss uns für die eine oder andere Seite zu entscheiden. Dieses Volksbegehren ist Ausdruck eines sich verändernden ökologischen Bewusstseins, das seine Wurzeln in vielerlei Punkten hat. Als Beispiele kann man u.a. anführen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Grundwasser, Neonicotinoid-haltige Spritzmittel, die zum Bienensterben führen, Krebsrisiko von Glyphosat, etc. Viele Bürger wollen eine Änderung.
Auf der anderen Seite müssen sich die Initiatoren des Begehrens fragen lassen, ob die Initia-tive nicht nur das damit verbundene Risiko einseitig auf Seiten der Landwirte ablädt. Sie müssen sich durchaus fragen lassen, ob die Gesellschaft tatsächlich auch bereit ist, diesen Weg in dieser Kürze mitzugehen. Werden die Verbraucher im Supermarkt vor dem Obstregal sich für den Apfel in Handelsklasse zwei, zwar biologisch aber teurer, für den Apfel aus deutscher Produktion oder für den einwandfreien, schönen Apfel aus Italien entscheiden?
Diese angestrebte Veränderung darf nicht einseitig zu Lasten der Landwirte gehen. Alle, Be-fürworter und Gegner der Initiative müssen sich überlegen, was jeder einzelne tun kann. Das reicht vom zitierten Einkauf des Apfels über Blühflächen in Gärten, bis hin zum Verzicht auf Flugreisen, Autofahrten, etc.
Auch Landwirte, die sich jetzt so vehement gegen das Volksbegehren wehren, müssen mehr machen als bisher. Das betrifft die Einhaltung der Anwendungsvorschriften der Spritzmittel genauso, wie zusätzliche Blühstreifen über das vorgeschriebene Maß hinaus.
Auch die „große“ Politik ist in die Pflicht zu nehmen, damit Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine bessere Vereinbarkeit von Artenschutz, Ökologie, Landwirtschaft, gesunder Ernährung und Verbraucherinteressen erreicht wird.
Dieses Volksbegehren sehen wir als Anstoß für eine von uns an sich positiv beurteilte Richtungsänderung. Dem Volksbegehren fehlt inhaltlich das ansonsten in Gesetzgebungsverfahren vorausgehende Abwägen der Interessen und Folgen. Aus diesem Grund sprechen wir uns dafür aus, dass nicht durch das Volksbegehren Recht geschaffen wird, sondern in einem dafür vorgesehenen förmlichen Gesetzgebungsverfahren entsprechende Änderungen diskutiert und dann ggf. beschlossen werden.


Ideales Wetter beim 13. Eriskircher Riedlauf
Attraktives Rahmenprogramm rundet das Event ab

Bürgermeister Arman Aigner als Schirmherr des über alle Altersklassen hinweg beliebten Events gab zum zweiten Mal den Startschuss für den Kinderlauf über 1,9 Kilometer sowie den Erwachsenenlauf über 7,5 und 15 Kilometer der gemeinschaftlich von der Freien Wählervereinigung (FWV), den Kulturfreunden und dem TSV Eriskirch auf die Beine gestellten Veranstaltung.  

Sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen ließen es sich erneut jeweils mehr als 100 Sportbegeisterte nicht nehmen, durch die schöne Natur von Eriskirch ihrer Sportleidenschaft nachzugehen.

Bei den Kindern gewannen:

U 8:   Tess Michel (9:31) und Alexander Palij (9:56).
U 10: Jule Gierling (8:39) und Lukas Bodenmüller (8:26).
U 12: Lina Elflein (8:30) und Lukas Gierling (7:34).
U 14: Magdalena Dittmann (8:23) und Gustav Jocham (7:34).

Über die 7,5-Kilomter-Distanz kamen als Sieger ins Ziel:

Frauen:
Karin Gutemann (Linzgau-Runner, 34:09), Diana Kleinertz (Lauftreff Friedrichshafen, 38:02) und Emina Avdic (Tettnang, 39:27) sowie bei den Jugendlichen unter 18 Jahren Klara Krayer (LG Östlicher Bodenseekreis, 39:57) und in der Altersklasse U 16 Felicia Sobeck (39:58) aus Langenargen.

Männer:
Daniel Wiedemann (Berg, 30:48), Tilman Gaber (Langenargen, 31:54) und Klaus Schirmer (TSV Eriskirch, 33:56). Paul Hölzke (Tettnang) gewann in der Altersklasse Jugendliche unter 18 mit einer Zeit von 38:22.

Die schnellsten weiblichen Teilnehmer des 15-Kilometer-Laufs hießen Marlies Romano (Triteam Langenargen, 1:07:24), Simone Maier (Hörbranz, 1:09:41) und Donna Neuschel (TSV Mühlhofen, 1:17:25).

Weniger als eine Stunde benötigten bei den Männern Philippe Decouter (Osterhues Athletisme et Savate) mit 59:51 und Thomas Kübler (Triteam Langenargen, 59:53). Ihnen folgte Harald Schreiber (TSV Aach-Linz, 1:01:18).  

Die neuen Dorfmeister über 7,5 Kilometer heißen Sylvia Faulhaber (40:22) und Klaus Schirmer (33:36) sowie über 15 Kilometer Diana Kill (1:25:54) und Holger Müller (1:04:07).

Alle genannten Gewinnerinnen und Gewinner über die 7,5- und 15-Kilometer-Strecke bekamen ein weiteres Mal tolle Preise. Eine besondere Ehrung erfuhren Marga Berlinghoff, Gerdi Spengler, Helmut Treichel und Heinz Grumser als älteste Teilnehmer des Riedlaufs.

Die Gesundheit stand ebenfalls im Mittelpunt am Stand der erstmals beim Riedlauf vertretenen Barmer. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit zur Lungenfunktionsmessung durch Maria Di Canto und Nathalie Specker von der Barmer. So mancher bisher Rauchende geriet hierbei ernsthaft ins Grübeln. Geduldig warteten die Jüngeren, bis sie das „Balance Board“ ausprobieren konnten. Hier ging es unter anderem um das Austesten der Beweglichkeit und der Koordination.

Die trockene und nicht zu heiße Witterung ließ viele auf der „Neuen Mitte“ bei wohlschmeckenden Getränken und Speisen, zum Beispiel von der ortsansässigen Hofmetzgerei Stengel, und einem Schwätzchen verweilen.

Volle Zufriedenheit auch bei der Eriskircher Bürgerstiftung: Die von ihr angebotenen Waffeln waren innerhalb kurzer Zeit trotz des Besorgens von Nachschub ausverkauft. Immer aufs Neue gut bei Jung und Alt das Dosenwerfen.

Herzlichen Dank den Sponsoren des Riedlaufs für ihre Unterstützung:

- Gemeinde Eriskirch
- Volksbank Friedrichshafen-Tettnang
- Sparkasse Bodensee
- Barmer, Friedrichshafen
- Regionalwerk Bodensee, Tettnang
- Büroverwaltungsagentur Füssinger, Eriskirch
- Obsthof Martin, Eriskirch
- „La Rosa“, Eriskirch
- „Irisstuben“, Eriskirch
- Gasthof „Anker“, Eriskirch
- RMP-Service, Eriskirch
- Vereinsbedarf, Eriskirch
- Eisele Veranstaltungstechnik, Eriskirch
- Intersport, Friedrichshafen/Tettnang
- Marien-Apotheke, Eriskirch
- Physiotherapie Nicolas Woitas, Eriskirch
- Praxis für Physio und Osteopathie Daniela Brugger, Eriskirch
- Kosmetikstudio Monika Schneider, Eriskirch
- Fränkel-Stiftung, Friedrichshafen
- Titisee-Therme, Titisee-Neustadt
- Gartenbau Werner Weißhaar, Eriskirch
- Reisebüro Schirmer, Eriskirch
- Teefabrik, Kressbronn
- Anwaltskanzlei Ralf Becker, Eriskirch
- Berthold Vetter, Eriskirch
- Garten-Center Dehner, Friedrichshafen
- Arbeitsbühnenverleih Löffelholz, Friedrichshafen.

Auch vielen Dank allen Helfenden und für die zahlreichen Kuchenspenden.

Ergebnisse und Fotos auf www.tsv-eriskirch.de.


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Unser FWV-Gemeinderat auf einen Blick
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Der amtierende Gemeinderat auf einen Blick mit Bürgermeister Arman Aigner
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Wem diese Blumen wohl gehören?

Herzlichen Glückwunsch allen Gemeinderräten

Liebe amtierende Gemeinderäte, wir von der FWV wünschen euch allen eine glückliche Hand und gutes Gelingen bei der Ausführung eurer Aufgaben


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Nachtrag zum Tag der offenen Baustelle

Bürgermeister Arman Aigner lud für den 18.07.2019 alle Eriskircherinnen und Eriskircher ein zu einem Rundgang über die offene Baustelle „Neue Festhalle Eriskirch“. Architekt Manuel Plösser und sein Team gaben eine Führung durch den Rohbau der neuen Halle und zeigten der Öffentlichkeit und den Gemeinderäten die einzelnen Räume mit ihrer jeweiligen Nutzung. An dieser Stelle einen herzlichen Dank dafür. Kostenplanung und Zeitablauf der für Eriskirch größten Einzelmaßnahme sind bisher im Soll. Wir freuen uns bereits sehr auf das neue Gebäude, welches so durchdacht geplant ist, dass es unzählig viele Möglichkeiten bietet. Sei es für Vereine, Einwohner, Feiern, Kinder... :)


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Unser Alois bringt Stimmung in die Bude

Freie Wähler feiern größten Wahlerfolg ihrer Geschichte

Beste Laune auf der Wahlparty der Freien Wählervereinigung (FWV) Eriskirch am Tag nach den Wahlen in der Brenner-Stube in Unterbaumgarten. Noch nie in ihrer bald 40-jährigen Geschichte schnitt die FWV so fulminant ab. Zum ersten Mal erreichten die Freien Wähler mit 17861 Stimmen ein Wahlergebnis von 55,5 Prozent und acht Gemeinderatssitzen, was die Mehrheit im Gremium bedeutet. Mit Katja Hepp, Cornelia Elflein, Hannes Walzer, Julia Bühle, Egon Wetzel und Ralf Becker ziehen sogar gleich sechs Neue in den Rat ein. Auf Anhieb wurde die 22-jährige Katja Hepp als jüngste Kandidatin mit 2181 Stimmen sogar Stimmenkönigin aller Kandidierenden. Erneut schenkten die Wählerinnen und Wähler Uli Baur und Petra Rozanowske mit jeweils beachtlichem Votum für fünf Jahre ihr Vertrauen.

Uli Baur, FWV-Vorsitzender, berichtete von einem einzigartigen Mannschaftsgeist und einer tollen Stimmung. Er sprach den Kandidatinnen und Kandidaten sowie sämtlichen Helfenden seinen ganz besonderen Dank für ihren überdurchschnittlichen Einsatz aus.

Bürgermeister Arman Aigner beglückwünschte die Freie Wählervereinigung zu ihrem Erfolg und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem in weiten Teilen neu zusammengesetzten Gemeinderat.


Liebe Wählerinnen und Wähler

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Hervorragende Beteiligung am Fotowettbewerb der Freien Wähler

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Zu einem nicht gerade alltäglichen Fotowettbewerb aufgerufen hatte die Freie Wählervereinigung (FWV) Eriskirch. Voraussetzung für den „FWV-Crazy-Schnappschuss“ war ein verrückt-lustiges Bild mit einem oder mehreren der Kandidierenden für den Gemeinderat. Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. 16 Mitmachende packten die Gelegenheit beim Schopfe und ließen ihrer Kreativität freien Lauf. Das Ergebnis war schließlich zur großen Freude der FWV ein Dutzend geposteter und mit der Freien Wählervereinigung verlinkter Fotos.

Rundum strahlende Gesichter am Dienstag bei der Prämierung der Bilder im „Diversitas“. 106 Likes erzielte Franzi Rommelspacher und belegte den ersten Platz. Ihr folgte Lorena Wetzel mit 54 Likes. Den dritten Platz mit jeweils 38 Likes teilen sich Thilo Hepp und Gabriel Walzer. Die Gewinner der Plätze eins bis drei erhielten attraktive Preise. Leer ausgehen musste allerdings niemand. Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen einen Trostpreis


Die Sieger des FWV-Jugend-Fotowettbewerbs zur kommenden Gemeinderatswahl 2019

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Allen die mit gemacht haben ein tolles und dickes Lob und viel Spaß mit den Preisen


Großes Interesse an den Kandidatenvorstellungen der Freien Wählervereinigung (FWV)
Interessante Informationsveranstaltung für die Erstwählenden

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Alle Kandidaten auf einen Blick

Zahlreiche Einwohner Eriskirchs sind am vergangenen Freitag der Einladung der Freien Wähler zur Kandidatenvorstellung in den Bürgertreff gefolgt. Alle 14 Kandidatinnen und Kandidaten nutzten die Gelegenheit um sich den Gästen persönlich vorzustellen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Nach einer kurzen Begrüßung gab der 1. Vorsitzende Uli Baur zunächst Bürgermeister Arman Aigner als Spitzenkandidat Gelegenheit, Werbung für die Eriskircher Liste (EL) zu machen. Dieser bedankte sich bei allen Kandidaten für ihre Bereitschaft, sich als Kreis- bzw. Gemeinderäte zum Wohl der Gemeinde einzusetzen. In seiner Ansprache betonte er, „es ist sehr wichtig für die Gemeinde, dass mindestens ein Vertreter aus Eriskirch unsere Interessen im Kreistag vertritt“. Erst die Wahl der Eriskircher Liste gewährleiste, dass ein Eriskircher dem Kreistag angehört, so BM Aigner, bevor er wieder zur Nachbesprechung der Feuerwehrhauptprobe eilte.

Uli Baur eröffnete dann die Vorstellungsrunde der fünf weiblichen und 9 männlichen FWV-Kandidaten. In ihren Kurzreferaten berichteten von der 22-jährigen Studentin Katja Hepp bis zum 58-jährigen Elektroniker Alois Büchele die Kandidaten über ihren (beruf¬lichen) Werdegang, ihr ehrenamtliches Engagement und von ihren vielfältigen Gründen für eine Kandidatur.
So bunt gemischt wie die Berufe und Lebenssituationen der Kandidaten sind auch die Ziele, für die sie sich einsetzen wollen.
Während Julia Bühle und Reinhold Lischewski mit jeweils drei Kindern den Fokus auf eine Förderung der Familien und Jugendarbeit legten, war Hannes Walzer und Petra Rozanowski die Förderung der Vereine und des Miteinanders in der Gemeinde wichtig. Deutliches Potential zur Aufwertung der Ortsmitte, der Altwässer, etc. als Aufenthaltsort für Einheimische und Gäste sahen Cornelia Elflein und Simon Wachter.
Ein klares Votum für mehr Bürgerbeteiligung und Klarheit bei der baulichen Entwicklung gaben Egon Wetzel, Florian Gottwald, Uli Baur und Ralf Becker ab. „Bebauungspläne sind eine transparente, klare Regelung der Bebauung. Sie ersetzen“, so Wetzel, “ Einzel-fallentschei¬dung¬en der Baurechtsbehörde in Gebieten ohne oder mit veraltetem Bebauungsplan“.
Nach der Vorstellungsrunde ging Uli Baur noch auf das vor fünf Jahren initiierte Anliegen des Schulschwimmens ein und legte dar, dass aus Sicht der FWV eine Gutscheinlösung nicht geeignet ist, um zu erreichen, dass auch wirklich alle Kinder schwimmen lernen. Der Schwimmunterricht sei im Lehrplan der Grundschule verankert und letztlich eine Fähigkeit, die Leben retten könne. Die FWV setze sich deshalb dafür ein, dass der Schwimmunterricht im Rahmen des Schulunterrichts verbindlich für alle Kinder erfolge.
Abschließend bedankte sich Uli Baur bei allen Zuhörern für Ihre Teilnahme und bat sie, am 26. Mai zur Wahl zu gehen.

Nur zwei Tage danach stellten sich die FWV-Kandidaten in der Alten Schule in Eriskirch den persönlich eingeladenen Erstwählern vor. Nach den Ausführungen von Bürgermeister Aigner zur Eriskircher Liste stellten sich die Kandidaten in einer kurzen Vorstellungsrunde den jungen Wählern vor. Im Anschluss erläuterten Katja Hepp und Hannes Walzer den Ablauf der Wahl und was bei der Stimmabgabe zu beachten ist. Das Gehörte konnten die Jungwähler gleich anschließend bei einer Probewahl einüben.
Noch mehr Bilder von den Vorstellung der Kandidaten, finden sie unter:
http://fwv-eriskirch.de/Medien/Kandidatenvorstellung%20Gemeinderat%202019.html


Freie Wählervereinigung (FWV) Eriskirch lädt ein zu Kandidatenvorstellungen

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Gleich mit zwei Informationsveranstaltungen möchte die FWV die Wahlberechtigten in Eriskirch ansprechen.
Los geht es mit der öffentlichen Vorstellung der 14 Gemeinderatskandidaten am Freitag,
10. Mai, um 19 Uhr im Bürgertreff, Greuther Straße 5. Hierbei werden sich die Kandidierenden persönlich näher vorstellen, um so unter anderem ihre Beweggründe und Motive für ihre Kandidatur darzulegen. Anschließend werden sie das unbefangene Gespräch mit den Besuchern suchen und Fragen, auch zum Wahlprogramm der FWV, dazu beantworten.  

Mit einer etwas anderen Wahlveranstaltung wollen die Freien Wähler in lockerer Atmosphäre bei einem Erstwählerinfoabend am Sonntag, 12. Mai, um 18.30 Uhr in der „Alten Schule“, Kirchplatz 5, möglichst viele Jugendlichen und junge Erwachsene ansprechen. Die beiden jüngsten Kandidierenden für den Gemeinderat, Katja Hepp und Hannes Walzer, haben sich dafür mächtig ins Zeug gelegt und gute Ideen für eine anregende und kurzweilige Präsentation aller wichtigen Punkte gesammelt.

Auf regen Besuch bei beiden Veranstaltungen freut sich die Freie Wählervereinigung.


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Eriskircher verhelfen vielen Dingen zu einem zweiten Leben

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Auf großes Interesse stieß der Flohmarkt der Freien Wählervereinigung (FWV) zugunsten der Bürgerstiftung am Wochenende in der ehemaligen Gärtnerei Elflein in Schussenreute. Erstaunlich, welche Mengen an hervorragend erhaltenen Gegenständen, zum Beispiel Bekleidung, Bücher, Geschirr oder Werkzeuge, in den Haushalten von Eriskirch bislang ein Schattendasein fristeten. Also packten zahlreiche Eriskircherinnen und Eriskircher die Gelegenheit beim Schopfe und brachten entweder ihre nicht mehr benötigen Sachen zum Verkauf dorthin oder nutzten die Möglichkeit zum witterungsunabhängigen Stöbern nach Schnäppchen ohne Preisvorgaben.
Am Ende konnte unsere Kandidatin Cornelia Elflein mit Ihrer Mutter der Stiftungsratsvorsitzenden Irmgard Valentin als Vertreterin der Bürgerstiftung insgesamt 1.074,17 EUR übergeben. Die FWV bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern für die sehr großzügigen Sach- und Geldspenden.


02.04.19 FWV nominiert Kandidaten für Gemeinderatswahl

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Hintere Reihe v.l.: Ralf Becker, Alois Büchele, Hannes Walzer, Egon Wetzel, Marc Hemmer, Uli Baur.
Vordere Reihe v.l.: Brigitte Füßinger, Julia Bühle, Petra Rozanowske, Cornelia Elflein, Florian Gottwald.
Nicht auf dem Bild sind Katja Hepp, Reinhold Lischewski und Simon Wachter.


Mit einer guten Mischung aus langjährig tätigen Gemeinderäten, erstmals Antretenden und jungen und älteren Kandidaten treten die Freien Wähler bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai an. Mit 5 Frauen und 9 Männern konnten alle Listenplätze besetzt werden.

Einstimmig bestätigten die zahlreich gekommenen Mitglieder bei der Haupt- und Mitgliederversammlung im DGH „Alte Schule“ die Bewerber um die 14 Gemeinderatssitze.

„Es bereitet richtig Spaß und Freude, mit solch einer hervorragenden und bestens motivierten Mannschaft zusammenzuarbeiten und sich für Eriskirch voll ins Zeug zu legen“, sagte der Vorsitzende und Gemeinderat Uli Baur nach Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten.  

Zufrieden blickte er zurück auf den gut besuchten „Bürgerdialog Eriskirch 2030“.

Der Versuch, mit der Bevölkerung in dieser neuen unkomplizierten Form ins Gespräch zu kommen, zeige, so Uli Baur, dass es ein Bedürfnis gebe, auf anderem Wege mitgenommen zu werden und sich mit Ideen einbringen zu können. Auf jeden Fall werde die Freie Wählervereinigung diesen Weg fortsetzen und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten vertiefen.  

Als eines der Ergebnisse des „Bürgerdialogs Eriskirch 2030“ finden verschiedene dort in Arbeitsgruppen erarbeitete Themenpunkte Eingang in das Wahlprogramm der FWV. Die Freien Wähler möchten den mit dem Bürgerdialog begonnen Weg fortsetzen und die Einwohner mehr in die Entscheidungsprozesse einbinden.

Es kandidieren:

Julia Bühle, Uli Baur, Cornelia Elflein, Ralf Becker, Brigitte Füßinger, Alois Büchele, Katja Hepp, Florian Gottwald, Petra Rozanowske, Marc Hemmer, Reinhold Lischewski, Simon Wachter, Hannes Walzer und Egon Wetzel.


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12.03.2019 Eriskircher nutzen rege den Bürgerdialog Eriskirch 2030 der Freien Wählervereinigung (FWV)

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Erhöhte Aufmerksamkeit beim ersten Bürgerdialog der FWV

Egon Wetzel, Moderator und Initiator der Veranstaltung, konnte im Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ am zurückliegenden Samstagnachmittag zahlreiche interessierte Eriskircherinnen und Eriskircher sowie Mitglieder willkommen heißen.

Nach einer kurzen Einführung in den Zweck und den Ablauf der Veranstaltung, bei der keinerlei Themen vorgegeben waren, hieß es für die Gekommenen zuerst, ihre ganz persönlichen Vorstellungen und Ideen einzubringen, wie sich die Gemeinde und das Leben in der Gemeinde in der Zukunft positiv entwickeln sollen.

Sodann erfolgte die Zuordnung der vielen Ideen und Vorschläge zu den Themenfeldern „Verkehr“, „Umwelt/Sport/Erholung“, „Soziales“ und „Dorfentwicklung“.

Im nächsten Schritt erhielten die Gekommenen die Gelegenheit, in wechselnden Kleingruppen die Anregungen zu den sich ergebenen Themenfeldern eingehender zu diskutieren.  

Bevor darüber abgestimmt wurde, welche der Themen auf jeden Fall weiterverfolgt werden sollen, stellten die Co-Moderatoren Cornelia Elflein, Edmund Schraff, Alois Büchele und Hannes Walzer die Ergebnisse der in Kleingruppen intensiver besprochenen Themen vor.

Alle waren sich am Ende einig, dass der Bürgerdialog eine lohnende, weitergehende und ganz andere Möglichkeit bietet, um auf die künftige Gemeindeentwicklung und das Zusammenleben in der Gemeinde Einfluss zu nehmen.

Egon Wetzel versicherte, die FWV werde die Themen auf jeden Fall aufnehmen und versuchen, diese über den Gemeinderat und die Verwaltung weiterzubringen bzw. weiterzuverfolgen.



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Ob sich unter den Zuhörern ein potenzieller Kandidat befindet?

Eine stattliche Anzahl von FWV-Mitgliedern sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern fand am vergangenen Mittwoch den Weg in die Alte Schule in Eriskirch.

Eingehend und anschaulich informierten die Gemeinderäte Gisela Walzer, Uli Baur und Alois Büchele über die Arbeit des Gremiums, die Rechte und die Pflichten eines Ratsmitglieds. Aufmerksam wurden ebenfalls die Ausführungen zum zeitlichen Aufwand und der Aufwandsentschädigung für die ehrenamtliche Tätigkeit aufgenommen.

„Neben dem Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen braucht es lediglich einen gesunden Menschenverstand für das Amt eines Gemeinderats“, so die Fraktionsvorsitzende Gisela Walzer. Natürlich brauche es auch den Willen, sich für die Gemeinde und deren Bewohner in allen Belangen einzusetzen.

Jährlich finden etwa 10 reguläre Gemeinderatssitzungen statt. Zusätzlich ist jeder Gemeinderat noch im Verwaltungsausschuss oder Technischen Ausschuss tätig. Ausgewählte Vertreter des Gemeinderats nehmen zudem an den durchschnittlich zwei Sitzungen des Abwasserzweckverbands, des Gemeindeverwaltungsverbands, der Wasserversorgung und des Regionalwerks teil.

Gisela Walzer zerstreute weiter Bedenken zu möglicherweise fehlendem Fachwissen: Am Anfang jeder Legislaturperiode würden zur Vorbereitung auf das Amt Schulungen beispielsweise zum Baurecht oder Haushaltsrecht angeboten. Außerdem stehen für die Beantwortung von Fragen die Mitarbeiter der Verwaltung und erfahrene Kollegen zur Verfügung.

Zu Beginn jeder Wahlperiode und bei Bedarf werden von der Verwaltung in einer Klausurtagung dem Gemeinderat anstehende Themen vorgestellt und mit diesem erörtert.

Zur Vorbereitung der Sitzungen bekommen die Gemeinderäte mindestens eine Woche vorher die Sitzungsunterlagen.

Die Vortragenden berichteten von ihrer Motivation für die Ratstätigkeit. Besonders hoben sie die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und Mitwirkung an der Gemeindeentwicklung hervor. Hinzu komme, dass man umfassende Einblicke in das Gemeindeleben erhalte.

Zahlreiche zu beantwortende Fragen zeugten vom Interesse der Teilnehmenden.

Zum Schluss erfolgte die Einladung zu der am Samstag, 9. März, stattfindenden Veranstaltung „Bürgerdialog Eriskirch 2030“. Die FWV möchte damit allen Einwohnern die Gelegenheit geben, ihre ganz persönlichen Ideen und Vorstellungen zur Gemeindeentwicklung und dem Leben in der Gemeinde zur Diskussion zu stellen. Bei entsprechender Resonanz sollen weitere Veranstaltungen folgen.


23.01.2019 Kinderbetreuung im Fokus des öffentlichen Stammtischs der Freien Wählervereinigung (FWV)

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Unsere Andrea bei ihrem spannenden Vortrag

Andrea Merk, FWV-Mitglied und bereits seit vielen Jahren in der Kinderbetreuung an der Irisschule tätig, informierte bei ihrem Vortrag Mitglieder und Gäste zu diesem für immer mehr Eltern an Bedeutung gewinnenden Thema. Unter den Zuhörern im vollen Nebenzimmer des Ristorante „La Rosa“ war Bürgermeister Arman Aigner.

Derzeit besuchen 171 Mädchen und Jungen von der ersten bis zur vierten Klasse die Irisschule, wovon 53 Ganztageskinder sind.  

Täglich außer freitags wird ein reichhaltiges Mittagessen angeboten. Geliefert werden die Mahlzeiten von der Diakonie Pfingstweid. Die Kosten pro Essen betragen aktuell
3,90 Euro.

In der modernen Küche der Mensa im neuen Schulanbau bereiten die Mitarbeiterinnen die Gerichte vor. Größten Wert wird auf Hygiene gelegt. Alle Beschäftigten absolvierten diesbezügliche Schulungen. Den Neubau der Mensa haben sich auch die Freien Wähler vor
5 Jahren vorgenommen.

An Dienstagen haben alle Kinder Mittagsschule. Es gibt für die Ganztags- und Regelschüler Arbeitsgemeinschaften, wie zum Beispiel Malen-Gestalten, Theater, Handball oder Badminton. Neben den Lehrerinnen übernehmen auch externe Übungsleiter die Betreuung.

Seit diesem Schuljahr können die Ganztagsschüler montags bis donnerstags die Betreuung bis 16 Uhr in Anspruch nehmen. Eine Umfrage unter den Eltern ergab für Freitagnachmittag bisher keinen Bedarf. Hervorragend integriert haben sich die Flüchtlingskinder.  
Ein Stamm von vier festen Mitarbeiterinnen, eine Krankheitsvertretung, ein Bufdi sowie an Dienstagen eine weitere Kraft für die Bücherei gewährleisten die gut angenommene Betreuung.

Besonders wichtig für die Kinder ist laut Andrea Merk Ausgeglichenheit. Zum Abbau des Bewegungsstaus steht die Sporthalle zur Verfügung. Bei gutem Wetter wird auf dem Schulhof und dem Fußballplatz gespielt. Die sonstige Ausstattung (Legoecke, Tischkicker, Spiele) bezeichnete sie als optimal.
An den Spitzentagen Dienstag und Donnerstag sind bis zu 100 Kinder in der Betreuung anwesend, was sich im Winterhalbjahr in beengten Platzverhältnissen widerspiegelt.

Für die Regel- und Ganztagsbetreuung gelten unterschiedliche Gebührensätze.
Künftig rechnet Andrea Merk mit einer weiteren Inanspruchnahme der Betreuung.    
Arman Aigner bezeichnete die Kinderbetreuung als zu beobachtenden dynamischen Prozess. Nach seinen Ausführungen stehe Eriskirch im Vergleich zu den Nachbargemeinden mit seinem Betreuungskonzept einzigartig da. Mehrbedarf bedeute mehr Personal. Bislang decke das Personal alles gut ab. Jährlich investiere die Gemeinde für diese Pflichtaufgabe einen unteren fünfstelligen Betrag.

Er legte weiter dar, dass Eriskirch bei den Gebühren günstig sei. Bestimmte Mindestgebühren zur teilweisen Kostendeckung müssten jedoch sein.

Nicht nur zu den Schulzeiten, sondern auch in den Oster- und Sommerferien, also insgesamt an 6 Wochen im Jahr, wird in der Irisschule nach Aussage von Andrea Merk eine Ferienbetreuung für die Grundschulkinder angeboten.

Nachdem die Ferienbetreuung von 2016 bis 2018 von dem Oberteuringer Verein Pro Filius organisiert wurde, haben sich Verwaltung und Gemeinderat dafür entschieden, die Trägerschaft ab 2019 selbst zu übernehmen.  

Offeriert werden zwei Betreuungsvarianten: Montag bis Donnerstag von 7 bis 16 Uhr (mit Mittagessen) oder jeweils bis 13 Uhr.

Im Schnitt nehmen wöchentlich 25 Kinder an dem Ferienprogramm teil.
Für jede Woche wird ein passendes Thema ausgearbeitet. Ebenfalls werden Ausflüge an den See und zu den Spielplätzen unternommen.

Für die Betreuung stehen Andrea Merk ausreichend Helfer zur Seite.
Besonders stolz ist Andrea Merk darauf, dass den Eltern für einen bedeutenden Teil der Ferienzeiten durch das Angebot in der Gemeinde geholfen wird.

Es schloss sich eine intensivere Diskussion mit zahlreichen Fragen an Andrea Merk und Arman Aigner an.


25.01.2019Die Freien Wähler besuchen Egnach

Bild "http://www.fwv-eriskirch.de/kategorien/08_%E2%A4%8A/dateien/IMG_Gruppenfoto%20Radtour%20Egnach.jpg"
Eine kleine aber feine Truppe besuchte Egnach

Eigentlich liegen Egnach und Eriskirch nicht weit auseinander. Lediglich die Wasserfläche des Schwäbischen Meers trennt die direkt gegenüberliegenden Gemeinden.

Eine Partnerschaft kann bekanntlich nur bestehen und wachsen, wenn sie mit Leben gefüllt wird. Also führte der jährliche Ausflug der Freien Wählervereinigung (FWV) Mitglieder sowie einige interessierte Eriskircherinnen und Eriskirchern am Tag der Deutschen Einheit zur eidgenössischen Partnergemeinde Egnach. Bei bestem Zweiradwetter fuhren die Teilnehmer mit den Drahteseln am Eriskircher Rathaus los zur Fähre Friedrichshafen-Romanshorn.
Nach der Ankunft in Romanshorn ging es auf schönen Radwegen nach Egnach. Die letzte Etappe zum dortigen Rathaus war aufgrund einer Steigung etwas schweißtreibend.

Am Rathaus angekommen begrüßte Gemeindepräsident (in Deutschland Bürgermeister) Stephan Tobler die Pedalritter. In der nahen Gemeindehalle führte er in das Wichtigste über Egnach ein und zeigte auf einer kleinen Radtour seine Gemeinde, zum Beispiel die katholische und evangelische Kirche sowie ein altes historisches Gasthaus.
  
Das im Bezirk Arbon des Kantons Thurgau gelegene Egnach, das von der Einwohnerzahl etwa so groß wie Eriskirch ist, besteht aus 68 (!) Teilorten und Weilern. Es ist ebenfalls stark landwirtschaftlich geprägt (vorwiegend Äpfel und Beeren) und erstreckt sich auf 18,42 Quadratkilometern Fläche. Zudem besitzt es 2,8 Kilometer Seebereich mit Freibad.

Den Großteil seines Trinkwassers bezieht Egnach aus Romanshorn (Bodenseewasser), hat aber auch eigene Quellen und Pumpstation mit Wasservorratsbehältern, welche ebenfalls Teil der Besichtigung waren.
Anschließend lud Stephan Tobler seine Gäste zu einem vorzüglich schmeckenden Mittagessen (Schweizer Hörnli, Hackfleisch und Apfelpüree) ein. Dabei blieb genügend Zeit, Fragen zu stellen und Vergleiche mit Eriskirch zu diskutieren.

Danach stand der Besuch eines alten geschichtsträchtigen Bauernhauses von 1779 an, das von seinen Eigentümern liebevoll gepflegt und erhalten wird. Die herzlichen Gastgeber kredenzten später Getränke, Kaffee und Schweizer Leckereien. Jeder konnte sich hier einen Eindruck von der eidgenössischen Gastfreundschaft machen.

Voll neuer Erfahrungen hieß es letztlich, sich von den Egnachern zu verabschieden und den Heimweg nach Eriskirch anzutreten.

Alle waren sich am Schluss einig, dass die noch sehr junge Partnerschaft mit Egnach eine tolle und bereichernde Sache ist.