Willkommen bei der Freien Wählervereinigung Eriskirch!

Wir machen Gemeindepolitik in Eriskirch. Wir sind unabhängig von Parteien und Verbänden auf Kreis-, Landes-, Bundes- und Europaebene.

Termine



Datum Uhrzeit   Ort Veranstaltung
  Mittwoch 29.6.2016 18.30 Uhr   Rathaus Öffentliche Gemeinderatssitzung  

Berichte


07.5.2016: FWV Mitglieder, deren Familienangehörigen und Freunde waren in Wanderlaune


Am Samstag, den 7. Mai, trafen sich 22 Mitglieder der Freien Wählervereinigung Eriskirch (FWV) mit Begleitung zu einer '5-Hügel-Wanderung' um Bodolz. Das traditionelle Familien-Event, welches jedes Jahr in einer anderen Form stattfindet, startete dieses Mal am TSV-Parkplatz in Eriskich.
Bei herrlichem Wetter fuhren die Teilnehmer nach Bodolz. Beginnend beim Rathaus führte sie der ca. 7km lange Rundweg über schmale Straßen, Wiesen und Wege durch unsere herrliche Bodensee-Hügellandschaft. Auf den Hügeln wurden die FWVler mit einem phantastischen Blick auf den Bodensee und die umliegende Ortschaften belohnt. Im Anschluss an die Wanderung gönnten sich die Teilnehmer im Gutsgasthof Köberle das eine oder andere Weizenbier und ein zünftiges Vesper in geselliger Runde.


21.5.2016: Arbeitskreis Energie der FWV besichtigt ISC Konstanz


Sechs Exkursionsteilnehmer folgten am 21.5.2016 der Einladung des Arbeitskreises Energie (AKE) der Freien Wählervereinigung Eriskirch (FWV). Ziel der Gäste und Mitglieder um AKE-Leiter Alois Büchele war das Forschungsinstitut ISC Konstanz. Der Name ISC steht für „International Solar Energy Research Center“. Das Institut erforscht und entwickelt Silizium-Solarzellen. Es entstand im Jahr 2006 aus einem Lehrstuhl der Uni Konstanz, der aus allen Nähten platzte, und fand im Gebäude eines ehemaligen Dachdeckerbetriebs seine Bleibe. Das Institut mit seinen 55 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 4 Mio Euro arbeitet eng mit führenden Unternehmen und anderen Instituten der Branche zusammen.

Herr Dr. Wefringhaus hieß den Arbeitskreis Energie willkommen. Fortan prasselten interessante Fakten aus der Welt der Photovoltaik auf die Besucher nieder. In einem interessanten Vortrag und einer Führung stand der geduldige Dr. Wefringhaus Rede und Antwort auf die vielfältigen Fragen.

Die Ziele des Institutes spiegeln sich in dem Motto „Research for a sunny future!“ wider. Deshalb wird dort in derzeit etwa 40 Projekten zur Erhöhung der Effizienz und zur Senkung der Produktionskosten geforscht. Finanziert werden die Arbeiten durch Industrieaufträge, Lizenzeinnahmen sowie Fördergelder von Land, Bund und EU.

Das ISC Konstanz ist auf die Forschung mit Silizium-Zellen eingerichtet. Die Arbeiten mit anderen Materialien wie z.B. Gallium oder organischen PV-Zellen würden eine komplett andere Ausrüstung erfordern. Derzeit versucht das ISC, eine Erhöhung des Wirkungsgrades von ca. 20 % auf 23 % mit der sogenannten 'bifazialen Technologie' zu erreichen. Aus physikalischen Gründen ist der Wirkungsgrad bei Siliziumzellen auf ca. 25% begrenzt; da ist der Stand der Technik also schon sehr nahe dran. Bei der 'bifazialen Technologie' wird durch entsprechender Aufstellweise auch die Rückseite der Solarzelle bestrahlt, wodurch eine höhere Energieausbeute erreicht wird. In sonnenreichen Ländern kann damit ein Strompreis von weniger als 5 Ct/KWh erreicht werden.

In einem anderen Projekt wird untersucht, ab welchem Verunreinigungsgrad die beim Herstellungsprozess verwendeten Gase bei den Solarzellen Qualitätsmängel verursachen. Ein weiteres Beispiel ist die Bewertung von Materialflüssen und die Beurteilung der Öko-Bilanz bei der Herstellung von Solarzellen.

Darüber hinaus werden Doktoranden und Fachpersonal der Solarindustrie ausgebildet und Entwicklungsprojekte durchgeführt. Beispiele sind Projekte zur Elektrifizierung von Dörfern und Schulen in Kamerun, die teilweise mit der DHBW Friedrichshafen umgesetzt wurden. Bei einem Entwicklungsprojekt in Indien stellt ein dortiger Energiekonzern bis zum Jahr 2020 die Hälfte seiner Stromproduktion von Kohle auf Photovoltaik um.

Im Hauptteil der Führung durften die Exkursionsteilnehmer das Herz des Institutes betreten. Ausgestattet mit Schutzmäntel und Hauben zeigte und erklärte uns Dr. Wefringhaus die Anlagen im Reinraum. Mit einem herzlichen Dankeschön an Dr. Wefringhaus und dem schönen Gefühl, die Solar-Forschung mit einem Gläschen Honig entscheidend unterstützt zu haben, trat der Arbeitskreis Energie der FWV den Heimweg an.


26.2.2016: Wahlaufruf zur Landtagswahl

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Reger Austausch und intensive Diskussion beim Infoabend für Jung- und Erstwähler der Freien Wählervereinigung


Zum Bedauern der Freien Wähler blieb die Resonanz auf die Veranstaltung im Bürgertreff Neue Mitte etwas hinter den Erwartungen zurück. Uli Baur, FWV-Vorsitzender, ging in seinem knackig-kurzen Vortrag auf alles Wichtige zu dem am 13. März stattfindenden Urnengang ein. So erfuhren die Gekommenen beispielsweise die Aufgaben des Landtags und der Landesregierung, das Wahlverfahren, den -Ablauf, die -Grundsätze und vieles andere mehr.

Unter Verwendung einer improvisierten Wahlkabine und einer Wahlurne nahmen sämtliche Anwesenden (100 Prozent Wahlbeteiligung!!!) an einer Testwahl mit frei erfundenen Parteien teil. Nach dem Ende des Urnengangs ergaben sich noch anregende Unterhaltungen und weitere Fragen zur Landtagswahl. Einig waren sich alle, dass der Abend mit ausschließlich objektiv-unabhängigen Infos eine tolle Idee war.

Unsere Bitte an Sie, liebe Eriskircherinnen und Eriskircher:

Machen Sie am Sonntag von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und sorgen Sie so für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung.


10.11.2015: Austausch mit der Landwirtschaft zum Landschaftsschutzgebiet

Uli Baur, Vorsitzender der Freien Wähler, hieß beim kürzlichen Treffen der FWV in der Irisstuben neben zahlreichen Mitgliedern Ortsbauerobmann Jörg Hildebrand, Kreisbauerobmann Dieter Mainberger sowie die CDU-Gemeinderäte Heinz Martin und Valentin Gebhard willkommen.

Betroffen von der geplanten Änderung des Schutzgebietes mit größeren Schutzflächen sind auf Eriskircher Gemarkung unter anderem landwirtschaftlich genutzte Flächen in den Randbereichen des Tettnanger Waldes. Als Vertreter der Landwirtschaft legten die beiden Bauernobmänner und Heinz Martin ihre Sicht der Dinge dar und verwiesen auf verschiedene Problemstellungen bzw. zu klärende Fragen. Es entstand eine offene und konstruktive Diskussion dazu. Die FWV befasst sich im kommenden Jahr noch eingehender mit dem Thema und lädt  einen Mitarbeiter der unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes Bodenseekreis zu einem Vortrag über die behördlichen Planungen ein.


Bessere Verbindung nach Friedrichshafen Ost dank Schülern und FWV Eriskirch

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Philipp Reinalter, Matthias Paul, Katja Hepp, Dominik Reik und Philip Rasch freuen sich über die neue Verbindung.

Ab Mitte Dezember 2015 hält in Eriskirch an Schultagen ein zusätzlicher Zug um 6.52 Uhr in Richtung Friedrichshafen. Damit diese Verbindung auch von Mariabrunnern genutzt werden kann, fährt vorher ein Bus der Firma Strauss von Mariabrunn zum Bahnhof. Diese Verbesserungen haben die Gymnasiasten Katja Hepp und Philip Rasch, der Auszubildende Dominik Reik und Matthias Paul von der Freien Wählervereinigung Eriskirch (FWV) erreicht. Die FWV setzt damit ihr Ziel aus der Gemeinderatswahl 2014 um, die Schülerbeförderung von und nach Eriskirch zu verbessern.

Die neue Verbindung bringt Vorteile für Berufspendler und circa 75 Schüler des Berufsschulzentrums Friedrichshafen. Rund 25 von ihnen aus dem Ortsteil Eriskirch können morgens zukünftig elf Minuten später aufstehen. Waren sie bisher mit dem Bus 33 Minuten vor Unterrichtsbeginn an der Jugendherberge, so sind sie künftig nur noch 23 Minuten vor Schulbeginn in Friedrichshafen Ost.

Etwa 50 zwischen Mariabrunn und Braitenrain wohnende Schüler hatten bisher gar keine Verbindung von ihrem Ortsteil. Sie können zukünftig zwischen 6.36 Uhr (Braitenrain) und 6.42 Uhr (Mariabrunn Festhalle) in den Bus der Linie 224 einsteigen. Der Bus bringt sie um 6.47 Uhr direkt an den Bahnhof Eriskirch, wo sie um 6.52 Uhr in den Zug umsteigen können. Schon 2014 sammelten die vier Initiatoren Vorschläge für Verbesserungen bei der Schülerbeförderung. Die Idee für die nun geschaffene Verbindung brachte Matthias Paul bei einem Gespräch mit dem Busunternehmen Strauss ein. „Frau Häusle und Herr Reinalter von Strauss unterstützten den Vorschlag von Anfang an“, erinnert sich Paul. Ebenso wichtig für das Gelingen war die Hilfe von Eriskirchs Bürgermeister Markus Spieth. „Der Bürgermeister nahm unseren Antrag sofort mit zur Fahrplankonferenz der Bahn und setzte sich dort für unser Anliegen ein“, ergänzt Paul. Im Jahr 2015 kam von der Bahn dann die Zusage für den neuen Zughalt ab Dezember.


Eltern, Strauss und FWV verbessern Busverbindung nach Tettnang

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Matthias Paul, Andrea Merk, Strauss-Geschäftsführer Philipp Reinalter, Florian Gottwald, Erich Knefel und Olaf Grabbe freuen sich über die Verbesserung der Schülerbeförderung nach Tettnang.

Eriskircher und Mariabrunner, die am Tettnanger Manzenberg zur Schule gehen, können zukünftig morgens etwas länger schlafen. Ab Mitte Dezember bringt sie der Bus der Linie 221 zwölf Minuten später an das Schulzentrum Manzenberg. Derzeit kommen sie dort jeden Morgen 37 vor Unterrichtsbeginn an, künftig nur noch 25 Minuten. Diese Verbesserung haben die Eltern Andrea Merk, Florian Gottwald, Olaf Grabbe und Erich Knefel gemeinsam mit Matthias Paul von der Freien Wählervereinigung Eriskirch (FWV) und Ilse Häusle und Philipp Reinalter vom Busunternehmen Strauss Reisen erreicht.

Die FWV setzt damit ihr Ziel aus der Gemeinderatswahl 2014 um, die Wartezeiten der Eriskircher Schüler in Tettnang zu verkürzen. Bereits 2014 erreichten die Initiatoren eine Verkürzung der Wartezeit nach der Schule um acht Minuten. Statt 25 Minuten fährt der Strauss-Bus der Linie 224 seither nur noch 17 Minuten nach Schulende am Manzenberg ab.

Ende 2013 hatte Matthias Paul die Zahlen der von der ungünstigen Verbindungen am Morgen betroffenen Schüler bei den Schulen erfragt. Anfang 2014 erarbeiteten die Initiatoren konkrete Vorschläge, wie die Fahrpläne geändert werden könnten. „Den Kurs einfach später zu legen kam nicht in Betracht, weil der Bus danach die Schüler von Tettnang nach Kressbronn fährt“, berichtet Matthias Paul. Stattdessen regte Florian Gottwald an, die Schleife zum Bärenplatz zu streichen, die der Bus bislang nach dem Manzenberg fährt. "Ilse Häusle und Philipp Reinalter von Strauss Reisen prüften den Vorschlag akribisch", ergänzt Paul. "Letztendlich konnten wir die Linie 221 über eine Umsteigebeziehung mit dem Stadtbus kürzen und somit die Schüler später an den Manzenberg bringen", freut sich der Strauss-Geschäftsführer Philipp Reinalter mit den Eltern.

Die FWV bedankt sich bei den Eltern, Ilse Häusle und Philipp Reinalter von Firma Strauss, Tugba Altinok von bodo, dem Landratsamt und allen anderen, die die Verbesserungsvorschläge unterstützt haben.


23.9.2015: Matthias Paul aus dem Gemeinderat verabscheidet

Der FWV-Gemeinderat Matthias Paul wurde aus beruflichen Gründen aus dem Gemeinderat verabschiedet. Ihm folgt ab Oktober Brigitte Füßinger nach.
→ Zum Bericht im Südkurier zur Verabschiedung im Gemeinderat


30.6.2015: Bürgermeister und EL-Kreisrat Markus Spieth besucht die FWV

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Markus Spieth (Eriskircher Liste) informiert über die Arbeit im Kreistag


Als Referenten zu aktuellen Kreisthemen hatte die Freie Wählervereinigung Bürgermeister Markus Spieth eingeladen, welcher für die Eriskircher Liste (EL) Mitglied des Kreistags ist. Uli Baur, Vorsitzender der Freien Wähler, erklärte, dass die gemeinsam von FWV und CDU getragene EL die Eriskircher Interessen im Kreistag vertrete.

Zuerst ging Markus Spieth auf die Finanzsituation des Bodenseekreises ein. War der Landkreis noch 2006 einer der Schuldenspitzenreiter, hat sich der Schuldenstand inzwischen deutlich reduziert. So sind die Verbindlichkeiten von rund 60 Millionen Euro auf etwa 29 Millionen Euro in diesem Jahr zurückgegangen. Die Verschuldung soll demnächst sogar unter die 20-Millionen-Euro-Grenze sinken. Die Mehreinnahmen des Landkreises resultieren hauptsächlich aus der von allen kreisangehörigen Städten und Gemeinden zu entrichtenden Kreisumlage (aktuell 80 Millionen Euro). Ziel der konsequenten Konsolidierung ist die Schaffung von finanziellen Kapazitäten für die Zukunft, beispielsweise die Südbahn, den Straßenbau sowie die Sanierung/den Neubau von Landratsamtsgebäuden.

Beim Thema Verkehr berichtete Markus Spieth von der Mitgliedschaft des Landkreises Lindau im Verkehrsverbund Bodo ab 2016. Parallel dazu versuchen die Anliegergemeinden der Bodenseegürtelbahn, ihre Interessen für eine Elektrifizierung und das Ende des Dieselzugzeitalters am Bodensee zu bündeln. Optimiert werden soll die Bodenseegürtelbahn zudem mit mehr Ausweichgleisen. Ausführungen zur Bodensee-Oberschwaben-Bahn (BOB) und zum Häfler Flughafen rundeten den Bereich Verkehr ab.

Breiten Raum nahm das Thema Asyl ein. Markus Spieth legte dar, die Verteilung der Asylbewerber auf die 16 Bundesländer erfolge auf der Grundlage des Königsteiner Schlüssels. Für den Bodenseekreis bedeute das für 2015 die Zuweisung von ca. 1.200 Asylbewerbern. Zur Erfüllung seiner Aufgabe der Asylbewerberunterbringung gebe der Kreis in diesem Jahr 2,5 Millionen Euro für neue Sammelunterkünfte aus.

Auf die Anschlussunterbringung folge die Verteilung der Asylbewerber auf die Kreisgemeinden nach einer bestimmten Quote. Laut Markus Spieth halten sich derzeit 16 Asylbewerber (Familien und Einzelpersonen) aus verschiedenen Ländern in Eriskirch auf. Geplant ist ein vierter Unterbringungsstandort im Gewerbegebiet Aspen-Lehen. Die Anwesenden waren sich einig, dass für Asylbewerber und ärmere Einheimische ausreichend Wohnraum zur Verfügung stehen muss.


27.6.2015: Arbeitskreis Energie besichtigt Bodensee-Wasserversorgung

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Die Teilnehmer in der Bodensee-Wasserversorgung


Bei der diesjährigen Exkursion des Arbeitskreises Energie (AKE) der FWV blickten die Teilnehmer hinter die Kulissen der Bodensee-Wasserversorgung auf dem Sipplinger Berg. Alois Büchele, AKE-Leiter, hieß einige Gäste, teilweise aus Nachbargemeinden, und die FWV-Mitglieder willkommen.

Von der sehr engagierten Führerin, Frau Walter, erfuhren die Teilnehmer viel Interessantes über den am 25. Oktober 1954 gegründeten Zweckverband. Seit 1958 versorgt die BWV ihre 181 Mitglieder (147 Kommunen und 34 Wasserversorgungszweckverbände) mit Trinkwasser aus dem Bodensee. Zirka 4 Millionen Baden-Württemberger in 320 Städten und Gemeinden erhalten über ein rund 1.700 Kilometer langes Rohrleitungssystem von Sipplingen aus das wichtigste Lebensmittel.

Im Seepumpwerk Süßenmühle wird das Wasser dem See in einem Wasserschutzgebiet aus 60 Metern Tiefe entnommen und von dort zur Aufbereitung auf den 312 Meter hoch gelegenen Sipplinger Berg gepumpt. Siebe, Filter und eine Prise Ozon reichen für die Aufbereitung des kalkarmen (weichen) Wassers aus, um es keimfrei zu machen. Die Untersuchungswerte des Trinkwassers liegen durchweg deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.

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Lediglich ein Prozent des dem Schwäbischen Meer zufließenden Wassers wird entnommen. Auf der Grundlage internationaler Vereinbarungen darf die BWV täglich bis zu 670 Millionen Liter aus dem See pumpen.  So beträgt die durchschnittliche Tageskapazität 7.755 Liter pro Sekunde, die Jahresabgabe 125 Millionen Kubikmeter. Um viele interessante Informationen reicher trat die Besuchergruppe den Rückweg nach Eriskirch an.


25.6.2015: Freizeit- & Ehrenamts-Speeddating

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Junge Eriskircher informieren sich über Freizeitangebote im Ort


Beim Freizeit- und Ehrenamts-Speeddating erkundigten sich junge Eriskircher in lockerer Atmosphäre über die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und ehrenamtlichen Betätigung in der Gemeinde. Hierzu gab es jeweils kurze Durchgänge, um miteinander ins (Erst-)Gespräch zu kommen. Der Arbeitskreis Jugend der FWV hatte die Veranstaltung im Bürgertreff organisiert.

Sehr kreativ präsentierten sich die Gruppen und Vereine. Deren bunter Bogen spannte sich unter anderem vom TSV, der Musikkapelle, der kirchlichen Jugendarbeit, den Kulturfreunden, dem Angelsportverein, den Narrenzünften, der Fotogruppe, dem DRK und der DLRG bis zur astronomischen Vereinigung. Einige der Teilnehmer plauderten im Anschluss an die Datingrunden noch länger mit dem einen oder anderen Vereins- oder Gruppenvertreter.

Das Organisationsteam um Patrick Schraff, den Vorsitzenden des Arbeitskreises Jugend der Freien Wählervereinigung, und Petra Rozanowske zog eine sehr positive Bilanz der Veranstaltung. Nach dem erfolgreichen Freizeit- und Ehrenamts-Speeddating soll ein entsprechendes für Erwachsene bzw. Neuzugezogene folgen. Allen teilnehmenden Vertreterinnen und Vertretern der Gruppen und Vereine sowie jungen Leuten ein herzliches Dankeschön!

→ Bilder gibt's hier.


17.5.2015: Neunter Riedlauf bringt Rekord

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Start des Kinderlaufs beim Neunten Riedlauf


Mit neuem Streckenrekord von 55 Minuten und 40 Sekunden gewann Dirk Joos die 15 km-Strecke des Neunten Eriskircher Riedlaufs. Wie in den Vorjahren organisierten TSV, Kulturfreunde und die FWV Eriskirch die Veranstaltung. Bei strahlendem Sonnenschein liefen 63 Kinder die 1,9 km-Strecke, rund 80 Spaßläufer legten 7,5 km und 55 Erwachsene die 15 km-Strecke zurück.

→ Bilder gibt's hier.
→ Die Ergebnisse gibt's hier.


16.4.2015: FWV-Gemeinderäte informieren über aktuelle Themen

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Die FWV im La Rosa-Wintergarten


Uli Baur, Vorsitzender der Freien Wählervereinigung, freute sich bei der Begrüßung über einen vollen Wintergarten in der Gaststätte La Rosa. Breiten Raum nahm die finanzielle Situation der Gemeinde ein. Laut Gemeinderat Matthias Paul wies der Haushaltsplan 2015 zu Beginn des Jahres Rücklagen von 4,5 Millionen Euro aus. Gegenüber 2014 werden im Haushaltsplan um neun Prozent höhere Steuereinnahmen erwartet. Trotz der angelaufenen bzw. in Kürze beginnenden Baumaßnahmen Erweiterung/Umbau Irisschule und Sanierung der Eriskircher Holzbrücke, welche mit verbleibenden Eigenanteilen von etwa 2,2 Millionen bzw. 650.000 Euro angesetzt sind, bedeuten diese Zahlen weiterhin die Schuldenfreiheit der Gemeinde und eine solide Finanzsituation. Eine weitere Investition ist die Straßeninstandsetzung mit 100.000 Euro. Für die Sanierung von Straßen stellt diese Summe mehr als eine Verdoppelung des Durchschnitts der vergangenen sieben Jahre dar.

Ausführlich zum Thema Festhalle berichtete Gemeinderat Uli Baur. Wesentliche Mängel sind unter anderem die zu geringe Größe des Gebäudes, der Brandschutz, die Rettungswege, die Küche, die Akustik und die energetische Seite. Betrieben werden darf die Halle noch fünf bis zehn Jahre. Eine Untersuchung ergab für das mehr als 40 Jahre alte Gebäude eine hervorragende Bausubstanz. Erste Planungsentwürfe zeigten, dass ein Abbruch und ein Neubau der Halle zu teuer kommen würden. Weiterverfolgt wird somit die Option Gebäudeumbau/-sanierung. Für die Umfunktionierung bzw. Sanierung der Festhalle werden nun vier Architekturbüros beauftragt, diesbezügliche Vorschläge zu erarbeiten. Die Freien Wähler setzen sich auf jeden Fall für eine entsprechende Beteiligung der Bürger ein.

Für das gemeindeeigene Bauland neben der evangelischen Kirche in Schlatt gingen beim Rathaus zwei Bauanfragen, darunter eines ortsansässigen Unternehmers, ein. Laut Gemeinderätin Gisela Walzer beinhalten die Planungen der potenziellen Investoren sowohl Wohn- als auch Gewerbenutzung (zum Beispiel Gastronomie). Ursprünglich war für die Flächen eine Nutzung für gemeindliche Zwecke vorgesehen. Die Konzeption wird noch intensiv im Gemeinderat diskutiert. Gefragt ist zudem auch die Meinung der Bevölkerung. Ein Verkauf des Tafelsilbers der Gemeinde ohne Not und ohne genaue Klärung, was in Zukunft benötigt wird, war bei der Versammlung nicht mehrheitsfähig.


13.3.2015: FWV-Jahresspende geht an NABU

Wie jedes Jahr verzichtet die FWV auf Karten bzw. Anzeigen zum Ende des Jahres und unterstützt stattdessen eine gute Sache finanziell. Die Freie Wählervereinigung unterstützt dieses Mal das vielseitige und engagierte Wirken des Naturschutzbundes Deutschland, Ortsverein Eriskirch-Meckenbeuren.

Insbesondere im Naturschutzgebiet Eriskircher Ried leisten die NABU-Mitglieder wertvolle Arbeit, unter anderem in Form von Pflegeeinsätzen und ornithologischen Exkursionen. FWV-Vorsitzender Uli Baur übergab der NABU-Ortsgruppe den Spendenbetrag in Höhe von 100 Euro bei ihrer Hauptversammlung
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11.3.2015: Erstes Treffen des Arbeitskreises Jugend

Patrick Schraff, AK-Jugend-Leiter, freute sich, 14 Zuhörer im Bistro Hochrad begrüßen zu können. Gekommen waren viele junge Leute aus der Gemeinde. Die Zusammenkunft diente hauptsächlich dem gegenseitigen Kennenlernen und Austausch sowie der Festlegung von Aktionen.


3.3.2015: Vortrag zum Netzwerk Blühender Bodensee

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Patrick Trötschler von der Bodensee-Stiftung stellt das Netzwerk Blühender Bodensee vor


Rund 20 Interessierte, darunter mehrere Gäste, hieß Uli Baur, Vorsitzender der FWV, beim Treffen in der Gaststätte La Rosa willkommen. Der Referent Patrick Trötschler stellte die seit 20 Jahren bestehende Bodensee-Stiftung vor, bei der er als Projektmanager und stellvertretender Geschäftsführer tätig ist. Die Umweltorganisation ist unabhängig und überparteilich und beschäftigt neun Mitarbeiter. Finanziert wird sie mehrheitlich von Zustiftern aus der Schweiz und aus Deutschland. Sie ist hervorgegeangen aus dem Bodensee-Umweltschutzprojekt gegen die Verschmutzung des Millionen Menschen als Trinkwasserspeicher dienenden Gewässers.

Im Rahmen der Bodensee-Stiftung entstand im Jahr 2009 das Netzwerk Blühender Bodensee mit Kommunen, Firmen, Naturschutzorganisationen und Imkern. Unter den europäischen Wild- und Kulturpflanzen sind mehr als 80 Prozent auf Fremdbestäubung angewiesen. Damit einher geht eine enorme Bedeutung der Blütenbesucher für die Landwirtschaft und die Lebensmittelbranche.

Die Gründung des Netzwerks Blühender Bodensee ist eine Reaktion auf die sich für blütenbesuchende Insekten (Wild- und Zuchtbienen, Laufkäfer, Schmetterlinge sowie Schwebfliegen) immer weiter zuspitzende Situation. Zu schaffen macht den Insekten vor allem das Sommerloch, die sogenannte Trachtlücke zwischen Juni und Oktober. In den zurückliegenden Jahren ist die Nektar- und Pollenversorgung stets schlechter geworden. Gründe sind das Verschwinden der Lebensräume und ein mangelhaftes Nahrungsangebot durch Versiegelung und intensivere Bewirtschaftung von Böden.

Die Organisation wirkt dieser Entwicklung mit Öffentlichkeitsarbeit und Projekten entgegen. Neben Fachveranstaltungen und Exkursionen gibt es Broschüren, eine Wanderausstellung, Feldschilder an Blühflächen und Wettbewerbe. Das bedeutendste Projekt bildet bislang PRO PLANET Äpfel vom Bodensee in Zusammenarbeit mit der REWE-Group und der Obst-vom-Bodensee-Stiftung. Ziel ist es, Nachhaltigkeit in den Massenmarkt zu bekommen und die Artenvielfalt zu schützen. Dies wird zum Beispiel mit Hilfe von Nisthilfen, blühenden Fahrgassen, Wildbienenmonitoring und Blühstreifen erreicht. Inzwischen beteiligen sich 108 Obstbaubetriebe von Bodensee und Neckar auf freiwilliger Basis daran.


26.11.2014: Bessere Schülerbeförderung mittags dank Schülern, Eltern & FWV

Die FWV erörterte am 26.11.2014 mit Eltern das Thema Schülerbeförderung. Zwar konnten die Probleme morgens in Richtung Tettnang und FN-Ost bisher nicht gelöst werden. Dennoch gibt es Positives zu vermelden, berichtete FWV-Gemeinderat Matthias Paul bei dem Treffen in der Sportgaststätte Neue Mitte. Im Namen der Betroffenen hatte er Anträge bei der Fahrplankonferenz des Verkehrsverbunds Bodo eingebracht und mit den Busunternehmen Strauss und RAB gesprochen. Mehrere Vorschläge werden zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember umgesetzt.

So fährt die Buslinie 221 zukünftig um 12.24 Uhr an der Friedrichshafener Jugendherberge ab. Damit erhalten rund 50 Mariabrunner, die in Friedrichshafen-Ost zur Schule gehen, eine Anbindung ihres Ortsteils, wenn auch knapp nach Unterrichtsende. 20 Schlatter Schüler können diesen Bus ebenfalls nutzen. Katja Hepp, die die Hugo-Eckener-Schule besucht, hatte die Änderung angeregt.

150 Eriskircher, die am Tettnanger Manzenberg zur Schule gehen, warten mittags zukünftig acht Minuten weniger. Die Buslinie 224 fährt dort ab 15. Dezember um 12.52 Uhr ab. Schüler des Ortsteils Eriskirch können in Schlatt umsteigen und sind dann laut Fahrplan sogar elf Minuten früher zu Hause. Diese Verbesserung hatte eine Elterninitiative um Andrea Merk, Florian Gottwald, Olaf Grabbe und Erich Knefel initiiert. Lorena Wetzels Vorschlag führte dazu, dass die Buslinie 221 die Irisstraße in Eriskirch um 15.34 Uhr regulär anfährt. Die Schülerin hatte die Idee bei der Vorstellung der FWV-Gemeinderatskandidaten für Jugendliche eingebracht.

Die Freien Wähler danken den Schülern, den Eltern sowie Ilse Häusle und Philipp Reinalter vom Busunternehmen Strauss. Bei beiden fanden die Vorschläge sehr starkes Gehör. Die Erfolge zeigen, dass zumindest kleine Schritte immer möglich sind. Mit Schülern und Eltern wird sich die FWV weiterhin für eine Verbesserung der Busverbindungen einsetzen.

Weitere Informationen im FWV-Wiki


15.10.2014: Freie Wähler informieren über Lärmschutz

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Am 15.10.2014 informierte die Freie Wählervereinigung im Eriskircher Bürgerhaus Alte Schule zum Thema Lärmschutz. Der Vorsitzende Uli Baur freute sich, zahlreiche Gäste und Mitglieder zu begrüßen.

Der Vorsitzende des FWV-Arbeitskreises Verkehrssicherheit und Lärmschutz, Dr. Manfred Ernst, führte mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm in die Thematik ein. Eine dauerhafte Lärmbelastung bei Pegeln von circa 60 bis 65 dB(A), wie sie an Hauptverkehrsstraßen üblich sind, kann über lange Zeiträume hinweg zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie sogar zu Herzinfarkt und Tod führen. Dabei schadet Lärm immer, auch wenn er unbewusst - z.B. im Schlaf - wahrgenommen wird.

Als Referent zum Thema Lärmschutz hatte die FWV Jürgen Schock vom Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt der Stadt Friedrichshafen gewonnen. Zuerst sprach er die verschiedene Lärmarten an, welche zu Lärmbelästigungen führen können. Zu erwähnen sind vor allem Straßen-, Schienen-, Flug-, Bau- und in Ballungsräumen Gewerbelärm. Jürgen Schock ging zudem auf die unterschiedlichen Lärmpegel-Definitionen (beispielsweise Dauerschallpegel, Spitzenpegel, Beurteilungspegel) ein. Sie sind unter anderem von Bedeutung zur Berechnung und Beurteilung bzw. Feststellung der Bereiche, für die die Kommunen zur Erstellung von Lärmaktionsplänen verpflichtet sind. Europaweit einheitliche Lärmgrenzwerte existieren bislang jedoch nicht. Bezüglich Lärm spielen noch andere nationale Vorschriften, z.B. das Bundesimmissionsschutzgesetz und die Straßenverkehrsordnung, eine wichtige Rolle.

Ziel von Lärmaktionsplänen ist es, den Lärm durch das Ergreifen von bestimmten Maßnahmen zu reduzieren. Den Straßenverkehr betreffend können dies beispielsweise Geschwindigkeitsbeschränkungen, ein lärmoptimierter Straßenbelag, der Bau von Kreisverkehren oder Durchfahrts-/Nachtfahrverbote für Lastkraftwagen sein. In Eriskirch sind die B31 neu und alt, die L334 und die K7780 bis Wolfzennen als Hauptdurchgangsstraßen die meistbefahrenen Straßen. Die Straßenverkehrsbehörde des Landratsamts als zuständige Fachbehörde kann aus Lärmschutzgründen keine verkehrsrechtlichen Maßnahmen wie Tempolimits etc. anordnen, weil die vorliegende Lärmsituation zwar beträchtlich ist, aber nach nationalen Lärmvorschriften noch keine Gefahrenlage (> 70 dB(A) Tag bzw. > 60 dB(A) Nacht, jeweils Dauerschallpegel) darstellt.

Manfred Ernst zeigte anhand der Gebäudelärmkarte, dass an der Mariabrunnstraße (K7780) an zahlreichen Gebäuden ein Ganztageslärmindex von 65 dB(A) erreicht oder überschritten wird. In der anschließenden Diskussion wurden zahlreiche Maßnahmen zur Lärmreduzierung erörtert, darunter auch solche, die von der Gemeinde selbst durchgeführt werden könnten.

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Manfred Ernst, Vorsitzender des Arbeitskreises Lärm der FWV, (r.) bedankt sich beim Referenten Jürgen Schock



25.5.2014 (Kommunalwahl): Danke für Ihr Vertrauen!

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für das in uns gesetzte Vertrauen.
Ihre FWV Eriskirch

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→ Zum Ergebnis der Gemeinderatswahl 2014


8.5.2014: Jugendliche und junge Erwachsene fragen FWV-Kandidaten

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Gäste diskutieren mit Matthias Roland Paul


Rund 20 Erstwähler folgten der Einladung, die Gemeinderatskandidaten der Freien Wählervereinigung (FWV) in der Gaststätte Hochrad persönlich kennen zu lernen. Neben einer persönlichen Vorstellung aller Kandidaten, der Präsentation über Erreichtes und Ziele und einer Fragerunde auf Bierdeckeln gaben die jungen Gäste den Gemeinderatskandidaten viele wertvolle Anregungen mit.

Uli Baur, Vorsitzender der FWV, stellte den Verein vor. Insbesondere unterstrich er die ausschließliche Fokussierung der FWV auf Sachpolitik in Eriskirch und deren Unabhängigkeit von Kreis-, Landes- oder Bundesverbänden. Danach stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten mit ihren Hobbys, Interessen und Zielen vor.

Anhand zahlreicher Fotos präsentierte Gemeinderat Matthias Roland Paul, was die Freien Wählervereinigung in den vergangenen fünf Jahren erreicht haben. Besonders zu erwähnen sind der ermäßigte Strandbadeintritt, eine pünktliche Busanbindung an die Friedrichshafener Schulen, der neue Bolzplatz bei der Irisschule sowie mehr Transparenz und Bürgerinformation sowohl online als auch offline.

Weiter präsentierte er die vorrangigen Wahlziele der FWV, unter anderem die Beibehaltung der Schuldenfreiheit von Eriskirch, Bedarfsermittlung bzw. Verbesserungen im öffentlichen Personennahverkehr, bessere Infrastruktur (schnelles Internet, Straßen), ein kostenfreies Mitteilungsblatt für alle Eriskircher, Bürgerbeteiligung beim Thema Festhallensanierung und die Unterstützung von bürgerschaftlichem Engagement.

Patrick Helmut Schraff lud die Erstwähler ein, beim von der FWV ins Leben gerufenen Arbeitskreis Jugend mitzuwirken. Als dessen Leiter ist er für die Jugendlichen stets ansprechbar – persönlich oder via Facebook. Gisela Walzer und Uli Baur brachten den Jugendlichen die Bedeutung der Eriskircher Liste für den Kreistag nahe und erklärten kurz die Details zur Wahl.

Auf Bierdeckeln stellte das junge Publikum viele Fragen zu Themen wie der Verlegung des Fußballplatzes, zu Radwegen, ehrenahere Energieausbeute erreicht wird. In sonnenreichen Lmtlichem Engagement, Busverbindungen, Umweltschutz und dem Jugendrat. Die FWV-Gemeinderatskandidaten beantworteten die Fragen und nahmen viele wertvolle Anregungen mit.

Mit dem Aufruf, das Wahlrecht am 25. Mai unbedingt in Anspruch zu nehmen und der Ausgabe von Pralinen schloss Uli Baur die Veranstaltung. Einige der Gäste vertieften anschließend den Meinungsaustausch mit den Kandidaten und blieben noch eine Weile.

→ Bilder gibt's hier.
→ Hier geht es zu den schriftlichen Antworten auf eure Fragen.


29.3.2014: Arbeitskreis Energie besichtigt Holzpelletherstellung

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Exkursionsteilnehmer vor einem Berg von Sägemehl


Der Einladung des Arbeitskreises Energie (AKE) um dessen Leiter Alois Büchele folgten am 29.03.2014 ein gutes Dutzend Mitglieder und Gäste. Ziel war das Krauchenwieser Produktionswerk der Sonnen-Pellet Krauchenwies GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen der Traditonsfirmen Schellinger und Emil Steidle mit Hauptsitz in Weingarten bzw. Sigmaringen.

Angegliedert an das 2008 in Betrieb genommene Werk ist ein Biomasse-Blockheizkraftwerk, in welchem Hackschnitzel aus der näheren Umgebung sowie die im Pellet-Herstellungsprozess anfallenden hölzernen Reststoffe verbrannt werden. Das Blockheizkraftwerk besitzt eine Wärmeleistung von 5 Megawatt (MW) und eine elektrische Leistung von 1 MW. Die Wärmeenergie wird zur Trocknung der Späne und Hackschnitzel verwendet, während der Überschuss an elektrischer Energie ins Stromnetz eingespeist wird.

Von den Herren Dörr und Köhler der Firma Schellinger erfuhren die Anwesenden, dass die normierten Holzpellets aus Waldrestholz und bei der Holzverarbeitung entstehenden Sägenebenprodukten gewonnen werden. Das Holz stamme ausschließlich aus regionaler sowie zertifizierter nachhaltiger Forstwirtschaft. In Krauchenwies werden im Schichtbetrieb täglich 150 Tonnen Pellets hergestellt. Die aktuelle Jahresmenge beläuft sich auf 40.000 Tonnen bei möglichen 50.000 Tonnen.

1997 stieg die einst als Mühle gegründete Schellinger KG in das Holzpelletgeschäft ein und erweiterte ihr Portfolio zur Futtermittelherstellung. 2004 startete die Pelletproduktion in Buchenbach (Schwarzwald). Neben der Herstellung von Pellets runden seitdem deren Lieferung sowie die Planung, der Einbau, die Wartung und der Betrieb von Holzpelletheizungsanlagen das Leistungsspektrum der Firma Schellinger ab. Besonderheit ist das von ihr erfundene „Maulwurfsystem“ bestehend aus Lagertank und Greifarm, welches eine gerade Entnahme des Brennstoffs von oben ermöglicht. Ein Beispiel mehr für das vielgerühmte schwäbische Tüftlertum.

Im Vergleich zu den klassischen Wärmeträgern Öl und Gas nehme die nahezu kohlendioxidneutrale, lediglich minimal Feinstaub ausstoßende Holzpelletheizung trotz zunehmender Verbreitung in Deutschland noch eine Außenseiterrolle ein. Die Mehrheit der von der Bundesregierung geförderten Pelletheizungen findet sich bislang in Baden-Württemberg und Bayern.

Unter begleitender Ausschöpfung von Energiesparmaßnahmen und Effizienzsteigerungen könnteuden.

Beim Thema Verkehr berichtete Markus Spieth von der Mitgliedschaft des Landkreises Lindau im Verkehrsverbund Bodo ab 2016. Parallel dazu versuchen die Anliegergemeinden der Bodenseegn 60 Prozent aller deutschen Haushalte für Heizzwecke mit Pellets aus dem Inland versorgt werden. Die Brennkraft von zwei Kilo Pellets entspricht einem Liter Heizöl. Für das Mahlen und Pressen werden etwa zwei Prozent des Energiegehalts von Holzpellets benötigt. Vielen noch unbekannt ist zudem die Tatsache, dass der Pelletpreis nicht vom Öl abhänge, sondern von der späneverarbeitenden Holzindustrie. Im Mittel liege der Preis von Holzpellets um 30 Prozent unter Gas und Öl. Jede weitere Pelletheizung bedeute somit einen Schritt mehr in Richtung Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten.

→ Bilder zur Exkursion gibt's hier.


22.02.2014: FWV jetzt bei Facebook

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Patrick Helmut Schraff, Verantwortlicher des Facebook-Auftritts der FWV


Auf Initiative von Patrick Helmut Schraff, des jüngsten Kandidaten für den Gemeinderat, istusle und Philipp Reinalter von Strauss Reisen pr die Freie Wählervereinigung Eriskirch seit Kurzem auf Facebook präsent. „Uns auf Facebook zu präsentieren, war ein notwendiger Schritt, um mit der jungen Eriskircher Bevölkerung easy in Verbindung zu treten und Infos mitzuteilen“, erklärt der 24-Jährige.

Demokratie lebt vom Mitmachen. Dazu braucht es insbesondere die junge Generation. Aus diesem Grunde suchen die Freien Wähler Wege, um die vielen bei Facebook aktiven Jugendlichen und jungen Erwachsenen optimal zu erreichen sowie deren Bedürfnisse und Wünsche zu erfahren.

Neben allgemeinen Informationen und der Gründungsgeschichte der FWV kann man auf dem Facebook-Auftritt Bilder der Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 25. Mai ansehen. Ein zusätzlicher Klick führt zu einer persönlichen Vorstellung des einzelnen Bewerbers. Zusätzlich zu gut strukturierten verschiedenen Inhalten kann man bequem von zu Hause aus mit der Freien Wählervereinigung Kontakt aufnehmen, Fragen stellen sowie die Seite und Fotos kommentieren. Annähernd 40 Nutzer haben dies bereits getan und die Facebook-Seite der FWV geliked.

[link=→ Der Facebook-Auftritt der FWV FWV]
Die FWV er: www.facebook.com/fwveriskirch|https://www.facebook.com/fwveriskirch


11.02.2014: Bericht von Markus Spieth aus dem Kreistag

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FWV und Gäste informieren sich zu Kreisthemen


Uli Baur, Vorsitzender der FWV, begrüßte die Anwesenden im Wintergarten der Gaststätte La Rosa. Laut Markus Spieth, Bürgermeister und Kreistagsmitglied der Eriskircher Liste, verschob sich der Aufgabenbereich des Landkreises in den vergangenen etwa 20 Jahren immer mehr vom kommunalen hin zum staatlichen Bereich (rund 2/3). Als untere Verwaltungsbehörde muss das Landratsamt beispielsweise Aufgaben wie Naturschutz, Wasserrecht, Veterinärwesen, Gesundheit, Immissionsschutz, Forst oder Landwirtschaft erledigen.

Kommunale Aufgaben hat es hingegen bei der Abfallwirtschaft, der Volkshochschule, dem Katastrophenschutz, dem Jugendamt, Sozialamt oder den Berufsschulen zu erfüllen. Als neue Aufgaben übernahm der Landkreis Tourismus und Wirtschaftsförderung. Eriskirch ist bei Letzterem also über den Landkreis vertreten.

Zur Finanzierung erhebt der von Landrat Lothar Wölfle geleitete Landkreis von denckweg nach Eriskirch an.


25.6.2015: Freizeit-  kreisangehörigen Gemeinden und Städten die Kreisumlage. Deren Aufkommen von circa 70,5 Millionen Euro deckt einen großen Teil des Haushaltsvolumens von rund 290 Millionen Euro für das Jahr 2014. Größere Investitionen stehen auf Kreisebene unter anderem an bei den Kreisstraßen mit fünf Millionen, den Kreisschulen mit sechs Millionen und neuen Asylbewerberunterkünften mit 1,5 Millionen Euro.


Laut Markus Spieth erlaubte es die derzeit gute Finanzlage, den Schuldenstand des Kreises in den vergangenen drei Jahren nahezu zu halbieren und die Kreisumlage zu senken. Den Kommunen blieb auf diese Weise zur Aufgabenerfüllung mehr Geld in ihren Kassen. Im derzeit 62 Mitglieder umfassenden Kreistag, dem Gegenstück zum Gemeinderat auf Kreisebene, herrsche gemäß Markus Spieth trotz der Vielfalt an politischen Parteien und Gruppierungen überwiegend Konsensklima vor.

Des Weiteren ging Markus Spieth auf die Eriskircher Liste ein, welche 1984 von der Freien Wählervereinigung und der örtlichen CDU ins Leben gerufen wurde. Ziel hierfür war, Eriskirch angesichts der anderen wesentlich einwohnerstärkeren Gemeinden im Wahlkreis durch Stimmenbündelung zumindest einem Repräsentanten den Einzug in dieses Gremium und somit das Einbringen Eriskircher Belange entsprechend zu sichern. Erster Vertreter der Eriskircher Liste bis 1999 war Ernst Zodel. Tenor der Anwesenden war, dass die Wahl zum Kreistag in ihrer Wichtigkeit den anderen Abstimmungen am 25. Mai in nichts nachsteht.


2.12.2013: Öffentlicher FWV-Stammtisch zu LED-Straßenbeleuchtung

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Der Vorsitzende des Arbeitskreises Energie, Alois Büchele, referiert zum Thema LED-Technik


Angesichts des immer dringender werdenden Sanierungsbedarfs der Straßenbeleuchtung in den deutschen Städten und Gemeinden lud der Arbeitskreis Energie (AKE) der Freien Wähler zu einem Informationsabend mit Meinungsaustausch ins Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ ein.

Uli Baur, 1. Vorsitzender, hieß die Mitglieder und Gäste, besonders Sigbert Huchler, Elektriker im Bauhof Langenargen als LED-Fachmann, willkommen. Laut Uli Baur gab es im Gemeinderat bereits zwei bis drei Anläufe zur Einführung der LED-Technik. Inzwischen ist sie in den umliegenden Gemeinden Standard. Bislang entschied sich der Gemeinderat jedoch mehrheitlich zur Anschaffung von Natriumdampflampen. 2014 und 2015 steht in Eriskirch der weitere Austausch von jeweils 80 Straßenlampen an.

Alois Büchele, AKE-Leiter, führte aus, dass die Entdeckung von LED (= Light Emitting Diode) schon im Jahre 1907 durch Henry Joseph Round an Siliziumkarbidkristall erfolgte und in den folgenden Jahrzehnten Ähnliches entdeckt wurde. Der Durchbruch gelang schließlich 1962  unter Nick Holonyak vom US-Konzern General Electric (GE). Besonders bemerkenswert: Weltweit werden etwa 20 Prozent der Energie für die Erzeugung von Licht aufgewendet. Durch einen technischen Vergleich der gängigsten Leuchtmittel Glühbirne, Energiesparlampe, Leuchtstoffröhre und LED belegte Alois Büchele anschaulich die sehr gute Lichtausbeute (Effizienz) der LED-Technologie mit einem Einsparpotenzial von bis zu 80 Prozent.

Anhand eines Beispiels aus der Industrie konnte gezeigt werden, wie sich die Umstellungskosten auf LED-Technik in kürzester Zeit amortisiert hatten. Aus diesem Grund hat sich nach eineinviertel Jahren der Kaufpreis von LED-Röhren gelohnt. Bei Leuchtstoffröhren wird hingegen ein Zeitraum von rund 10 Jahren benötigt. Aktuell führt in der Gemeinde das Kaufland die Umstellung seiner Parkplatzbeleuchtung auf LED durch. Vergleichbar mit der Computerindustrie hat die LED-Technik extrem kurze Innovationszyklen und im Gegensatz zu den anderen Leuchtmitteln größere Wartungszeiträume.

Gemäß den Darlegungen von Sigbert Huchler gab es in Langenargen vor zirka drei bis vier Jahren einen ersten Test mit LED-Straßenbeleuchtung. Hierzu lagen der Gemeinde viele Kaufangebote vor, wovon die ersten in Augenschein genommenen Exemplare nicht gefielen. Die Gemeinde orientierte sich dann ausschließlich an namhaften Herstellern. Letztendlich richtete die Kommune eine Musterstraße mit Beispielen verschiedener Produzenten ein und präsentierte das Ganze sowohl der Bevölkerung als auch dem Gemeinderat.

Einen besonderen Schwerpunkt legte Langenargen auf die einfache Handhabung für Praktiker im Falle des Austauschs der Leuchten. Seitens der Gemeinde wird bei der von der Allgemeinheit hervorragend akzeptierten LED-Straßenbeleuchtung mit einer Lebensdauer von 15 Jahren gerechnet. Zwischenzeitlich wurde unter Inanspruchnahme von nicht unerheblichen Bundeszuschüssen viel in Oberdorf und im Gebiet Bleichweg ausgetauscht. Fragen an Sigbert Huchler und eine intensive Diskussion rundeten die Zusammenkunt ab


24.11.2013: FWV-Jahresspende an Kinderbetreuung der Irisschule

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Das Foto zeigt von links: Andrea Merk, Uli Baur, Karin Lechler und Brigitte Füssinger


Inzwischen schon traditionell unterstützt die Freie Wählervereinigung Eriskirch mit einem Geldbetrag zum Ende eines Jahres eine gemeinnützige Sache. Die Freien Wähler entschieden sich, dieses Mal 100 Euro an die immer stärker in Anspruch genommene  Kinderbetreuung der Irisschule zu spenden.

Jüngst übergaben Uli Baur (1. Vorsitzender) und Brigitte Füssinger (stellvertretende Vorsitzende) im Beisein zahlreicher freudestrahlender Mädchen und Jungen den Betrag an Karin Lechler, die Leiterin der Kinderbetreuung. Unterstützt von Andrea Merk und Sabine Meschenmoser (bei der Übergabe nicht anwesend) können sich teilweise bis zu 50 Kinder in ihrer Mittagspause nach dem Essen ausruhen, in der alten Turnhalle toben, basteln oder spielen. Laut Karin Lechler sollen mit dem Geld Legos gekauft werden.


29.10.2014: Elterninitiative erreicht pünktliche Busanbindung

51 Schülerinnen und Schüler aus Mariabrunn kommen morgens zukünftig pünktlich ins Karl-Maybach-Gymnasium und Graf-Zeppelin-Gymnasium. Der Artikel im Südkurier:

→ 29.10.2013 Südkurier.de: Schüler kommen künftig pünktlich in die Schule


16.10.2013: TSV Eriskirch bei der FWV

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TSV-Vorsitzender Ralf Becker berichtet über die geplante Verlegung des Trainingsplatzes


Uli Baur, Vorsitzender der FWV, hieß die Gäste und Mitglieder willkommen. Er übergab das Wort sogleich an TSV-Vorstand Ralf Becker. Dieser beleuchtete eingangs die aktuelle Situation des größten Eriskircher Vereins. Seit Inbetriebnahme der neuen Sporthalle im April 2010 stieg die Zahl der Mitglieder, vor allem durch die jüngst entstandenen Abteilungen Fitness, Freizeit & Gesundheit (FFG), Badminton und Basketball, von etwa 700 auf 1100. Hier sah er auch die Obergrenze erreicht. Inzwischen gibt es sogar erneut Probleme bei der Verteilung von Hallenzeiten an die elf Abteilungen.

Nicht nur das Plus an Mitgliedern, sondern mehrere Baumaßnahmen mit entsprechenden finanziellen Aufwendungen fordern die TSV-Verantwortlichen in der nächsten Zeit besonders. Bedeutendstes Vorhaben ist laut Ralf Becker wegen der Bebauung des bisherigen Geländes mit Wohngebäuden die Verlegung des Trainingsplatzes hinter die Skateranlage unweit der B-31-Umgehung. Der Gedanke, dort einen neuen Hauptplatz mit Stadion zu bauen, wurde aufgrund der Kosten rasch verworfen. Zum Tragen kommt nun im Frühjahr 2014 die deutlich abgespeckte Version eines nicht DIN-gerechten Trainingsplatzes und Feldes für den Jugendspielbetrieb.

Nicht mehr in Bestzustand befindet sich gemäß den weiteren Ausführungen des Referenten das Hauptspielfeld der Fußballabteilung. Hier erfahren 2015 der Bodenaufbau und der Rasen eine komplette Rundumerneuerung. Ebenfalls keinen langen zeitlichen Aufschub mehr duldet die Flachdachsanierung des Vereinsheims (Gaststätte Neue Mitte). In diesem Zusammenhang wird das Gebäude noch modernisiert und freundlicher gestaltet. Erfreulich ist, dass bei der Ausführung jeweils ausschließlich Firmen aus dem Ort und der Region zum Zuge kommen. Selbst nach dem Erhalt von Zuschüssen seitens der Gemeinde und des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) muss der TSV erhebliche Eigenmittel in die Umsetzung der baulichen Maßnahmen stecken.


16.9.2013: Gemeinde-Fahrrad-Rallye der Freien Wählervereinigung Eriskirch

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Die Teilnehmer erkunden die Gemeinde auf dem Rad


50 Interessierte folgten der Einladung der FWV und trafen sich bei optimalem Radfahrwetter am Sonntagnachmittag in Unterbaumgarten bei der Gaststätte Brenner-Stube zu einer Rundtour durch Eriskirch. Nach kurzer Begrüßung durch den Vorsitzenden Uli Baur und Einweisung in die Rallye durch Karin Uhr und Christian Schmidt vom Organisationsteam brachen die Gruppen voll motiviert und bestens gelaunt auf. An verschiedenen Stationen galt es, die einzelnen Buchstaben für das gesuchte Lösungswort zu erraten. Viele nutzten die von Karl-Heinz Vogt kurzfristig ermöglichte Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung Herausforderung Denkmalpflege  vom Tag des offenen Denkmals im Bürgerhaus Alte Schule. Hierdurch ließ sich auch die eine oder andere Quizfrage beantworten.

Alle Mannschaften kamen auf das Lösungswort. Was lag für die Seegemeinde Eriskirch natürlich näher als die Sibirische Schwertlilie (Iris)? Nicht nur für die Teilnehmer aus den Nachbargemeinden, sondern auch für die alteingesessenen Eriskircherinnen und Eriskircher gab es manches bislang nicht Bekannte zu erfahren. Mit einem Austausch des Erlebten in der Brenner-Stube klang der Sonntag aus.

→ Bilder gibt's hier.